Netflix’ „Sabrina“-Serie wird deutlich düsterer als die Vorlage

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Die beliebte ProSieben Comedy-Sitcom „Sabrina – Total Verhext!“ aus den 90ern, wird von Netflix neu aufgelegt und bekommt einen grimmigeren Anstrich.

Basierend auf der Comicreihe, die von 1971 bis 1983 veröffentlicht wurde, schlägt die Neuinterpretation anscheinend eine andere Richtung ein. Der Ansatz wurde schon als eine Mischung aus „Rosemaries Baby“ und „Der Exorzist“ beschrieben. Der neueste Zugang zur Besetzung ist Richard Coyle („Pusher“, „Outpost: Black Sun“) als Father Blackwood. Sabrina wird von Kiernan Shipka („Carriers“, „Die Tochter des Teufels“) gespielt. Die Rolle ihre Tante Zelda wird Miranda Otto („Der Herr der Ringe“, „Anabelle 2“) übernehmen, die Rolle ihrer anderen Tante, Hilda, wurde mit Lucy Davis („Shaun of the Dead“, „Wonder Woman“) besetzt. Die Regie führt Lee Toland Krieger („Für immer Adaline“).

Filmtipp: „Bright“

In einem alternativen Universum, in dem Fabelwesen und Menschen ganz selbstverständlich zusammen leben, muss der menschliche Polizist Daryl Ward (Will Smith) mit einem Orc als Partner arbeiten. Nick Jacoby (Joel Edgerton) ist der erste Orc-Cop der Welt und muss mit dem, gegenüber verschiedenen Fabelwesen verbreiteten, Rassismus umgehen. Bei einem ihrer Einsätze nehmen sie eine Elfin in Gewahrsam, die im Besitz eines Zauberstabs ist. Die unbegrenzte Macht dieses Instruments, zieht die Aufmerksamkeit finsterer Gestalten auf sich und ehe sich das Duo versieht, sind neben Gangstern auch die diabolischen Besitzer des Stabes auf ihren Fersen.
Die Idee des Films überzeugt und bietet zwei Stunden temporeiche Unterhaltung mit coolen Sprüchen und sympathischen Hauptfiguren. Ein actiongeladener Genre-Mix, der garantiert keine Langeweile aufkommen lässt.
Regie führte David Ayer, der u.a. auch bei „Herz aus Stahl“ und „Suicide Squad“ hinter der Kamera stand. Seit 22. Dezember 2017 wird der Film bei Netflix gezeigt.

„Auslöschung“ bei Netflix statt im Kino

„Auslöschung“, die Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Bestseller-Autors Jeff VanderMeer, wird nicht wie angekündigt am 22. Februar in den deutschen Kinos starten. Netflix hat sich die Auswertung gesichert, nachdem es zu Meinungsverschiedenheiten der Produzenten über das hohe intellektuelle Niveau des Films kam und Paramount daraufhin die internationalen Rechte verkaufte. Es ist Alex Garlands zweite Regiearbeit, nach dem AI-Thriller „Ex Machina“. Zuvor hatte er den Roman „Der Strand“ geschrieben, der mit Leonardo DiCaprio verfilmt wurde, anschließend schrieb er Drehbücher, u.a. für „28 Days Later“, „Sunshine“ (2005) und „Dredd“. In „Auslöschung“ geht es um eine Katastrophe in der Zukunft, die in einer nun gesperrten Zone dazu führte, dass Lebewesen und scheinbar die Realität selbst mutieren. Natalie Portman, in der Rolle einer Biologin, begleitet eine Expedition in das unbekannte Gebiet.
„Auslöschung“ wird ab 12. März auf Netflix zu sehen sein.