Der Leprechaun kehrt in einem neuen Teil der ursprünglichen Reihe zurück

Die meisten Filme um den grünen Kobold waren ja eher durchwachsen, aber doch recht unterhaltsam. Und der erste Teil nimmt für mich persönlich einen besonderen Platz ein, da er der erste richtige Horrorfilm war, den ich mir angeschaut habe. Das Quasi-Remake „Leprechaun: Origins“ aus dem Jahr 2014 habe ich mir wegen der vernichtenden Kritiken (vor allem von Fans der Original-Filme) gar nicht erst zugemutet, werde es aber demnächst nachholen.
Nun wurde bekannt, dass Steven Kostanski, der Mann hinter der überzeugenden Lovecraft-Hommage „The Void“, einen neuen Eintrag der „Leprechaun“-Reihe für Syfy dreht. Warwick Davis wird die Rolle des Leprechauns leider nicht mehr übernehmen. Stattdessen wird die sadistische Hauptfigur nun von Linden Porco („Channel Zero“) dargestellt.
Ausgestrahlt wird der Film mit dem Titel „Leprechaun Returns“ im März 2019 auf Syfy.

Alle Monster- und Horrorfilme, die Oscars gewonnen haben

„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ (1932 einen Oscar für „Bester Hauptdarsteller“)

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„Rebecca“ (1940 zwei Oscars für „Bester Film“ und „Beste Kamera“)

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„Phantom der Oper“ (1944 zwei Oscars für „Beste Kamera“ und „Bestes Szenenbild“)

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„Das Bildnis des Dorian Gray“ (1946 einen Oscar für „Beste Kamera“)

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„Panik um King Kong“ (1950 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

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„Was geschah wirklich mit Baby Jane“ (1963 eine Oscar für „Bestes Kostümdesign“)

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„Rosemaries Baby“ (1969 einen Oscar für „Beste Nebendarstellerin“)

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„Der Exorzist“ (1974 zwei Oscars für „Bestes adaptiertes Drehbuch“ und „Bester Ton“)

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„Der weiße Hai“ (1976 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Schnitt“ und „Beste Filmmusik“)

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„Das Omen“ (1977 einen Oscar für „Beste Filmmusik“)

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„Alien“ (1980 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

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„American Werewolf“ (1982 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

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„Aliens“ (1987 zwei Oscars für „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

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„Die Fliege“ (1987 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

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„Beetlejuice“ (1989 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

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„Ghost“ (1991 zwei Oscars für „Beste Nebendarstellerin“ und „Bestes Originaldrehbuch“)

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„Misery“ (1991 einen Oscar für „Beste Hauptdarstellerin“)

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„Das Schweigen der Lämmer“ (1992 fünf Oscars für „Bester Film“, „Bester Hauptdarsteller“, „Beste Hauptdarstellerin“, „Bester Regisseur“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“)

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„Bram Stokers Dracula“ (1993 drei Oscars für „Bestes Kostümdesign“, „Bester Tonschnitt“ und „Bestes Make-up“)

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„Der Tod steht ihr gut“ (1993 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

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„Jurassic Park“ (1994 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

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„Der Geist und die Dunkelheit“ (1997 einen Oscar für „Bester Tonschnitt“)

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„Sleepy Hollow“ (2000 einen Oscar für „Bestes Szenenbild“)

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„King Kong“ (2006 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

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„Pans Labyrinth“ (2007 drei Oscars für „Beste Kamera“, „Bestes Szenenbild“ und „Bestes Make-up“)

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„Sweeney Todd“ (2008 einen Oscar für „Bestes Szenenbild“)

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„Black Swan“ (2011 einen Oscar für „Beste Hauptdarstellerin“)

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„Wolfman“ (2011 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

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„Get Out“ (2018 einen Oscar für „Bestes Originaldrehbuch“)

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„Shape of Water“ (2018 vier Oscars für „Beste Regie“, „Bester Film“, „Beste Filmmusik“ und „Bestes Szenenbild“)

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Filmtipp: „The Girl with All the Gifts“

In der Zukunft hat eine Pilzinfektion den Großteil der Menschheit in Zombies verwandelt. Nur Kinder, die im Mutterleib mit den Sporen infiziert wurden, behalten ihr menschliches Verhalten, wandeln sich allerdings beim Körpergeruch von Lebewesen für begrenzte Zeit ebenfalls in hungrige Zombies.
Melanie (Sennia Nanua) ist eines dieser Kinder, die in einer Militäranlage für Experimente gefangen gehalten werden. Als die Basis von Untoten überrannt wird flieht sie mit einigen Soldaten (u.a. Paddy Considine), ihrer Lehrerin (Gemma Arterton) und der leitenden Forscherin (Glenn Close) von dort. Eine Reise durch die schreckenerregende Welt der Zombies beginnt.
Spannend bis zum Ende wird die Geschichte mit ambivalenten Figuren und einigen Schockmomenten erzählt. Es gibt hier keine schwarz-weiß Charakterzeichnungen. Besonders die junge Hauptdarstellerin liefert eine hervorragende Darbietung. Die Grundidee ist interessant genug und mit genügend nervenaufreibenden Szenen inszeniert, um die zwei Stunden Laufzeit wie im Fluge vergehen zu lassen.
Wer ein Fan des Zombie-Genres ist, aber von den immer gleichen Plots gelangweilt ist, sollte sich diesen innovativen Vorstoß von Colm McCarthy („Outcast“) nicht entgehen lassen.

Exklusiver „The Housemaid“-Clip

Morgen wird der vietnamesische Horrorfilm „The Housemaid“ auf VOD-Plattformen erhältlich sein. Ein Ausschnitt aus dem Film, in dem es um ein vietnamesisches  Waisenmädchen geht, das im Jahr 1953 von einem französischen Plantagenbesitzer als Hausmädchen angestellt wird und damit seine eifersüchtige Ehefrau von den Toten erweckt, wurde heute veröffentlicht.
Es ist Regisseur Derek Nguyens erster Spielfilm.