„Maniac Cop“-Remake in Planung

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Der bei Horror-Fans beliebte 80er Slasher „Maniac Cop“, mit Bruce Campbell in einer der Hauptrollen, soll neu verfilmt werden. John Hyams, dem mit „Universal Soldier: Day of Reckoning“ 2012 ein kleines Juwel gelungen ist, wird die Regie übernehmen. Des weiteren ist Nicolas Winding Refn („Drive“, „Only God Forgives“, „The Neon Demon“) als Produzent an dem Projekt beteiligt und Ed Brubaker, der u.a. Episoden für „Westworld“ und „Marvel’s Iron Fist“ geschrieben hat, ist für das Drehbuch zuständig.

Exorzismus-Doku von „Der Exorzist“-Regisseur William Friedkin

William Friedkin wurde am 1. Mai 2016 von dem offiziellen Exorzisten des Vatikans, Gabriele Amorth, eingeladen eine Teufelsaustreibung zu filmen. Es war der neunte Exorzismus des 91-jährigen Geistlichen. Aus dieser erschütternden Erfahrung ist die Dokumentation „The Devil and Father Amorth“ entstanden. Der Film wird am 20. April in New York und Los Angeles in die Kinos kommen und danach weltweit digital veröffentlicht.

Der Leprechaun kehrt in einem neuen Teil der ursprünglichen Reihe zurück

Die meisten Filme um den grünen Kobold waren ja eher durchwachsen, aber doch recht unterhaltsam. Und der erste Teil nimmt für mich persönlich einen besonderen Platz ein, da er der erste richtige Horrorfilm war, den ich mir angeschaut habe. Das Quasi-Remake „Leprechaun: Origins“ aus dem Jahr 2014 habe ich mir wegen der vernichtenden Kritiken (vor allem von Fans der Original-Filme) gar nicht erst zugemutet, werde es aber demnächst nachholen.
Nun wurde bekannt, dass Steven Kostanski, der Mann hinter der überzeugenden Lovecraft-Hommage „The Void“, einen neuen Eintrag der „Leprechaun“-Reihe für Syfy dreht. Warwick Davis wird die Rolle des Leprechauns leider nicht mehr übernehmen. Stattdessen wird die sadistische Hauptfigur nun von Linden Porco („Channel Zero“) dargestellt.
Ausgestrahlt wird der Film mit dem Titel „Leprechaun Returns“ im März 2019 auf Syfy.

Robert Eggers plant „Nosferatu“-Remake

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Der Regisseur Robert Eggers und die junge Schauspielerin Anya Taylor-Joy haben bereits bei dem atmosphärischen „The Witch“ zusammengearbeitet, in dem sie die Hauptrolle inne hatte; nun wollen die beiden, wenn Eggers sein gegenwärtiges Projekt „The Lighthouse“ mit Willem Dafoe abgeschlossen hat, den Klassiker „Nosferatu“ neu verfilmen.
„Nosferatu“ entstand zuerst 1922 als Stummfilm mit Max Schreck als Graf Orlok. Der expressionistische Horrorfilm war eine inoffizielle Adaption von Bram Stokers Buch „Dracula“. 1979 wurde der Stoff von Werner Herzog erneut aufgegriffen und Klaus Kinski verkörperte den Vampir. Wann genau die Arbeit an der neuesten Interpretation begonnen wird, steht noch nicht fest.

Rob Zombie hat die Dreharbeiten zu „The Devil’s Rejects 2“ begonnen

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Rob Zombies gelungenster Film (der außerdem auf meiner persönlichen Top 10-Liste der besten Filme aller Zeiten steht), „The Devil’s Rejects“, bekommt eine Fortsetzung. Der Regisseur gab bekannt, dass man mit den Dreharbeiten begonnen hat und Sid Haig („Spider Baby“, „Das Haus der 1000 Leichen“, „The Devil’s Rejects“) wieder als Captain Spaulding zurückkehren wird. Der Film soll den Titel „3 From Hell“ tragen.
*SPOILER FÜR „THE DEVIL’S REJECTS“*
Wie man die drei Hauptprotagonisten aus den zwei vorherigen Filmen der Reihe, neben Haig wären das Sheri Moon Zombie und Bill Moseley, in die Story integriert, nachdem sie am Ende des letzten Films von Kugeln durchlöchert wurden, ist noch nicht bekannt.

Denis Villeneuve wird mehrere „Dune“-Filme drehen

Dune di Frank Herbert

Der hochgelobte kanadische Regisseur Denis Villeneuve, u.a. Macher von „Sicario“, „Arrival“ und „Blade Runner 2049“, gab bekannt, dass die Fertigstellung seiner ambitionierten Filmadaption von Frank Herberts epischen Science-Fiction-Roman „Dune“ wahrscheinlich zwei Jahre in Anspruch nehmen wird. Wie er in einem Interview erklärte, wird er eine Filmreihe mit mindestens zwei Teilen aus der literarischen Vorlage entwickeln. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

„Shape of Water“ gewinnt vier Oscars

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Nach 89 Auszeichnungen, die sie bereits zuvor gewonnen hatte,  wurde der märchenhaften Fantasy-Romanze „Shape of Water“ von Guillermo del Toro gestern noch vier Oscars verliehen. Für „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Filmmusik“ und „Bestes Szenenbild“. Nominiert war das Werk für 13 Oscars.
Der brillante Horrorthriller „Get Out“ war für vier Oscars nominiert und gewann immerhin den Preis für das beste Originaldrehbuch.