Monster- und Horrorfilme in dieser Woche

Heimkino:

Madre
Horrorthriller von Aaron Burns. Mit Daniela Ramírez und Matías Bassi. (Veröffentlichung: 29. März 2018)

„Madre“ ist Regisseur Aaron Burns zweiter Spielfilm. Zuvor war er hauptsächlich als Darsteller tätig, u.a. in „The Green Inferno“ und „Knock Knock“.
Eine schwangere Frau muss sich alleine um ihren autistischen Sohn kümmern, da ihr Ehemann geschäftlich in Asien unterwegs ist. Kurz davor einen Nervenzusammenbruch zu bekommen, tritt plötzlich ein philippinisches Kindermädchen in ihr Leben und hilft ihr. Doch die Frau scheint einen dunklen Plan zu verfolgen.
Bei dem Film handelt es sich um eine chilenische Produktion.

 

Mayhem
Horror-Action von Joe Lynch. Mit Steven Yeun und Samara Weaving. (Veröffentlichung: 29. März 2018)

Joe Lynchs Spielfilm-Debut war „Wrong Turn 2“. Danach folgte 2012 die Fantasy-Komödie „Knights of Badassdom“ und 2014 der Actionfilm „Everly“ mit Salma Hayek in der Hauptrolle.
Ein Virus, der die Menschen all ihre Hemmungen verlieren und ihre schlimmsten Impulse ausleben lässt, greift in einem Bürokomlex um sich. Ein gerade gefeuerter Anwalt muss um sein Leben kämpfen.
In einer Szene des Films sieht man zwei Angestellte, die Sex haben. Das ist nicht gestellt. Die beiden waren in einer Beziehung und hatten Sex vor der Kamera.

 

Flatliners
Horrorthriller von Niels Arden Oplev. Mit Ellen Page und Nina Dobrev. (Veröffentlichung: 30. März 2018)

Das Remake des gleichnamigen Films von 1990 ist bereits der achte Film des dänischen Regisseurs Niels Arden Oplev („Verblendung“, „Dead Man Down“), aber erst der zweite, den er in den USA drehte.
Fünf Medizinstudenten sind entschlossen herauszufinden, was nach dem Tod geschieht. Um hinter das Geheimnis zu kommen, führen sie bei sich einen künstlichen Herzstillstand herbei und reanimieren sich anschließend. Doch die Nahtoderfahrungen sind nicht das Einzige, was sie aus dem Jenseits mit zurückbringen.
Kiefer Sutherland, der im Original in einer der Hauptrollen zu sehen war, übernahm hier eine Nebenrolle.

Kino:

Unsane
Psychothriller von Steven Soderbergh. Mit Claire Foy und Juno Temple. (Kinostart: 29. März 2018)

Regisseur Steven Soderbergh war dreimal für den Oscar nominiert: Zweimal für die beste Regie (gleichzeitig für „Erin Brokovich“ und „Traffic“ im Jahr 2000) und einmal für das beste Drehbuch („Sex, Lügen und Video“, 1989), gewonnen hat er den Preis für „Traffic“.
In „Unsane“ fürchtet sich eine Frau vor einem Stalker. Als sie unfreiwillig in die Psychiatrie eingewiesen wird, scheint ihr Verfolger ihr auch dort aufzulauern – oder bildet sie sich alles nur ein?
Der Film wurde komplett mit der Kamera eines iPhones gedreht.

Alle Monster- und Horrorfilme, die Oscars gewonnen haben

„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ (1932 einen Oscar für „Bester Hauptdarsteller“)

dr-jekyll-et-mr-hide-1931-2-g

 

„Rebecca“ (1940 zwei Oscars für „Bester Film“ und „Beste Kamera“)

v1.bjsxOTk1OTQ7ajsxNzY0MjsxMjAwOzE3NzI7MTMyOQ

 

„Phantom der Oper“ (1944 zwei Oscars für „Beste Kamera“ und „Bestes Szenenbild“)

maxresdefault

 

„Das Bildnis des Dorian Gray“ (1946 einen Oscar für „Beste Kamera“)

maxresdefault2

 

„Panik um King Kong“ (1950 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

Mightyjoe6

 

„Was geschah wirklich mit Baby Jane“ (1963 eine Oscar für „Bestes Kostümdesign“)

3a_baby

 

„Rosemaries Baby“ (1969 einen Oscar für „Beste Nebendarstellerin“)

rosemarys-baby-beck-tease_cy6b4p

 

„Der Exorzist“ (1974 zwei Oscars für „Bestes adaptiertes Drehbuch“ und „Bester Ton“)

giphy

 

„Der weiße Hai“ (1976 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Schnitt“ und „Beste Filmmusik“)

59812fd333af1.image

 

„Das Omen“ (1977 einen Oscar für „Beste Filmmusik“)

the-omen-1976-remake

 

„Alien“ (1980 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

ChestBurster.gif.CROP.original-original

 

„American Werewolf“ (1982 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

american-werewolf-london-4

 

„Aliens“ (1987 zwei Oscars für „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

443757

 

„Die Fliege“ (1987 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

The-Fly

 

„Beetlejuice“ (1989 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

timburton.0.0

 

„Ghost“ (1991 zwei Oscars für „Beste Nebendarstellerin“ und „Bestes Originaldrehbuch“)

ghost-1990-03-g

 

„Misery“ (1991 einen Oscar für „Beste Hauptdarstellerin“)

de6Ho5A

 

„Das Schweigen der Lämmer“ (1992 fünf Oscars für „Bester Film“, „Bester Hauptdarsteller“, „Beste Hauptdarstellerin“, „Bester Regisseur“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“)

silence-of-the-lambs-scene

 

„Bram Stokers Dracula“ (1993 drei Oscars für „Bestes Kostümdesign“, „Bester Tonschnitt“ und „Bestes Make-up“)

bramstokersdracula-dyingbloodydracula

 

„Der Tod steht ihr gut“ (1993 einen Oscar für „Beste visuelle Effekte“)

Screen-Shot-2016-01-07-at-12.39.24-PM.png

 

„Jurassic Park“ (1994 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

2015_04_30_79_OG.T.Rex.7ce84

 

„Der Geist und die Dunkelheit“ (1997 einen Oscar für „Bester Tonschnitt“)

The_Ghost_and_the_Darkness(The_Ghost_and_the_Darkness_1996)

 

„Sleepy Hollow“ (2000 einen Oscar für „Bestes Szenenbild“)

sleepy-hollow-christopher-walken

 

„King Kong“ (2006 drei Oscars für „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“)

king_kong_2005_-_photofest_-_h_2017

 

„Pans Labyrinth“ (2007 drei Oscars für „Beste Kamera“, „Bestes Szenenbild“ und „Bestes Make-up“)

tumblr_n17u6qnn4r1r5uqoj3s

 

„Sweeney Todd“ (2008 einen Oscar für „Bestes Szenenbild“)

SweeneyTodd1905

 

„Black Swan“ (2011 einen Oscar für „Beste Hauptdarstellerin“)

50104429

 

„Wolfman“ (2011 einen Oscar für „Bestes Make-up“)

wolfman-screenshot

 

„Get Out“ (2018 einen Oscar für „Bestes Originaldrehbuch“)

hero_GetOut

 

„Shape of Water“ (2018 vier Oscars für „Beste Regie“, „Bester Film“, „Beste Filmmusik“ und „Bestes Szenenbild“)

intro-1512395431